Gibt es UFO-Akten in der BRD?
JA!
In der USA gibt es mehrere Gesetze, welche sich mit UFO`s und Außerirdischen beschäftigen.
Beispielsweise das Extra-Terrestrial Exposure Law. Hier wird jedem U.S. Bürger streng verboten Kontakt zu Außerirdischen oder deren Fahrzeugen aufzunehmen.
Auch in den Handbüchern der Marine, der NASA, der Feuerwehr und der Luftwaffe gibt es strenge Anweisungen bezüglich des Kontaktes mit UFO`s und Außerirdischen.
Mehrere hundert Fälle jährlich
Das U.S. Radarüberwachungssystem NORAD dient als Frühwarnsystem für Atombomben. Das Radarsystem zeichnet jedes Jahr zwischen 200 und 300 Objekte auf, welche in die Erdatmosphäre eindringen, verweilen und die Erdatmosphäre wieder verlassen. Wobei handelt es sich bei diesen Objekten? Meteoriten verglühen bei dem Eintritt oder streifen die Erde nur. Ganz sicher können sie sich nicht mehrere Minuten, Stunden oder sogar Tage bei uns aufhalten und dann wieder verschwinden.
Area 51
Außerirdische oder Schauplatz?
Area 51 ist bis heute streng bewacht. Dies ist unumstritten. Nicht geklärt ist hingegen, weshalb dies so ist. Werden doch UFO`s in den riesigen Hallen aufbewahrt oder Testflüge mit neuer Technologie geplant? Oder war Area 51 der Schauplatz und Drehort für die Aufnahmen der angeblich ersten Mondlandung?
Warum gefälschtes Bildmaterial vom Militär?Der Autopsie-Film von 1996
Vom Militär selbst in Auftrag gegeben, zeigt der Film eine angebliche Autopsie eines Außerirdischen. Nachweislich und bewiesener Maßen handelt es sich um eine Fälschung.
SETI ist ein Akronym für „Search for Extra Terrestrial
Intelligence“, was zu Deutsch „Suche nach außerirdischer Intelligenz“
bedeutet.
Da fremde Sonnensysteme für uns bislang nicht erreichbar sind, können
wir nur von der Erde aus nach Signalen suchen, die extraterrestrische
Lebewesen absondern. Genau dies geschieht bei SETI. Seit Beginn des
vergangenen Jahrhunderts suchten verschiedene Wissenschaftler nach
außerirdischen Signalen mittels Radioteleskopen. Dabei wird von der
Annahme ausgegangen, dass andere Lebensformen ebenfalls Radiosignale
aussenden können und dies in abhörbarer Reichweite auch tun. Heute
suchen verschiedene, teils unabhängige Programme von SETI den Himmel
nach elektromagnetischen Wellen ab. Sogar verschiedene Regierungen
unterstützen SETI, so wurde beispielsweise das SETI Programm MOP
(Microwave Observing Program) von der NASA mitfinanziert.
Seit 1999 gibt es SETI@home, das über das Internet unzählige Computer
für die Suche
verwendet. Dabei haben erstmals alle Menschen die Chance, sich an der
Findung von extraterrestrischen Lebewesen zu beteiligen. SETI erhebt
den Anspruch, wissenschaftlich zu sein und zu arbeiten und möchte daher
ganz klar von der von den meisten Wissenschaftlern als
Pseudowissenschaft angesehenen UFOlogie abgegrenzt werden.
Wie kann man an der Suche teilnehmen?
Im Internet kann jeder kostenlos eine Software runterladen,
die anschließend auf dem Computer installiert wird.
Jeder gängige PC müsste über die geringen Systemanforderungen verfügen.
Die Software arbeitet dann im Hintergrund, wobei sie einen kleinen Teil
der Leistung des Computers beansprucht, allerdings nur, solange die
anderen laufenden Prozesse diese nicht benötigen.
Durch das Programm bekommt der Teilnehmer dann von der UC Berkeley
Datenpakete auf den PC, die dieser mit der Software gründlich und auch
nach schwachen Signalen absucht. Über einen Bildschirmschoner werden
Fortschritte der Suche angezeigt, ausgewertet werden die Ergebnisse
dann von der University of California, Berkeley.
Die UC Berkeley könnte natürlich stattdessen auch einen riesigen
Supercomputer einsetzen, aber ein Computer mit der erforderlichen
Leistung wäre unrealistisch teuer und groß. Daher vertraut das
SETI-Programm auf die Leistung von möglichst vielen Einzelrechnern,
damit auch das schwächste Signal nicht übersehen wird. Für den Erfolg
des Programms ist daher jeder einzelne Teilnehmer wichtig und je mehr
Menschen ihre PCs zur Verfügung stellen, desto geringer ist die
Wahrscheinlichkeit, dass von fremden Lebewesen ausgesandte Signale
übersehen werden.
Andere Möglichkeiten, die Suche zu fördern bieten natürlich finanzielle
Unterstützungen eines der Programme oder auch schlicht die Verbreitung
der Idee um noch mehr Menschen von SETI zu informieren und sie für die
spannende Suche zu begeistern.
Was für andere Formen von SETI gibt es noch?
Neben der aktiven Suche mit Radioteleskopen wurden auch Botschaften,
die einfach zu entschlüsseln sind, ins Weltall ausgesandt, mit der
Hoffnung, dass „Aliens“ selbst nach Leben suchen und Radiofrequenzen
abhören. Auch optische Suchen werden von manchen SETI-Programmen
durchgeführt, bei denen der Himmel nach ausgesandten Laserstrahlen
gescannt wird. Dies ist jedoch sehr problematisch, da Laserstrahlen
stark monochromatisch sind, d.h. dass man genau auf der richtigen
Frequenz nach ihnen Suchen muss, um erfolgreich zu sein.
Berichte über Ufosichtungen und Kontakt mit Außerirdischen gibt es wie Sand am Meer. Jeder Mensch hat mit Sicherheit schon ein Phänomen am Himmel beobachtet und wusste dies nicht auf den ersten (oder zweiten und dritten) Blick nicht einzuordnen. Andere Menschen berichten von regelmäßigen Kontakten und den sogenannten Entführungen. Es gibt sogar zahlreiche sehr detaillierte Beschreibungen, wie UFO`s von innen aussehen, wie diese Menschen sich in dem Raumschiff gefühlt haben und wie der Kontakt zu den "Aliens" gewesen ist. Natürlich sind nicht alle Berichte glaubwürdig.
Fakt ist jedoch, dass es wesentlich unwahrscheinlicher und utopisch ist, zu behaupten, es gäbe keine Außerirdischen. Wir wissen, das Universum ist voll mit Rätseln und unerreichbaren Welten. Weshalb sollte es in einem endlosen Raum nur eine Zivilisation geben.
Theorien darüber, warum "die Anderen" zu uns auf die Erde kommen, uns untersuchen und beobachten, ja fast studieren, gibt es ebenfalls mehr als nur eine. Wir stellen Euch hier einige Theorien vor, welche in unseren Augen der Wahrheit entgegenkommen könnten.
Seit Erich van Däniken wissen wir, die Außerirdischen waren bereits immer unter uns. Seine Beweise sind sehr aussagekräftig, schlüssig und gut recherchiert. Auch, wenn jemand kein Anhänger seiner Thesen ist, muss wohl jeder zugeben, dass zumindest, was die Existenz und Anwesenheit von Außerirdischen auf der Erde betrifft, seine Ausführungen nicht von der Hand zu weisen sind.
Sind "die Anderen" auch Menschen?
Die Art und Weise, wie die Menschheit mit dem Planeten Erden umgeht, legt den Schluss nahe, dass wir uns bald nach einem anderen Lebensraum umsehen müssen. Dieser Gedanke ist nicht abwegig, denn die Erforschung des Weltraums und der umliegenden Planeten hat durchaus den Sinn, einen erdenähnlichen Planeten zu finden. Wenn wir also auf die Idee gekommen sind, einen anderen Planeten zu besiedeln, warum nicht auch schon eine Zivilisation vor uns?
Wäre dies so, sind die Außerirdischen wohl nichts anderes, als selbst Menschen. Zumindest ist das eine Erklärung für die menschenähnlichen Götterbilder, weshalb es schon vor Jahrhunderten wissenschaftlich hochwertige Erkenntnisse unter recht primitiven Völkern gab und weshalb sich "die Anderen" so sehr für uns zu interessieren scheinen.
